Trauma Massage


Trauma Massage & Prozessbegleitung

Die Yoni-Heilmassage wird auch als Prozessbegleitung in der

Yonimassage beschrieben. Wir dürfen inzwischen davon ausgehen, dass in unseren Zellen

mehr Erinnerungen gespeichert sind als lediglich die Erbinformation. Viele Erfahrungen aus

der eigenen Biographie , aus der Geschichte unserer direkten Ahnen, und auch aus dem

morphogenetischen Feld können durch Berührung und durch die dahin geleitete

Aufmerksamkeit aus den Körperzellen wieder erinnert, gefühlt und bearbeitet werden. Die

Yoni ist von ihrer Natur her von empfangendem und aufnahmebereitem Wesen. Das heißt,

sie ist auch prädestiniert dafür, Zellerinnerungen aufzunehmen und zu speichern, sowohl aus

der eigenen Geschichte als auch aus dem gesamten Frauenfeld. Oft sitzen diese

Zellerinnerungen am Eingang der Yoni, im Dammbereich oder auch in der Gräfenberg-Zone,

die auch als G-Punkt bekannt ist. In der Yoniheilmassage werden diese Bereiche von

Zellerinnerung ganz bewusst aufgespürt und gehalten. Sie fühlen sich für die Masseurin

möglicherweise als heiß, knotig, pulsierend oder sonstwie verändert an. Die empfangende

Frau spürt vielleicht einen Schmerz oder Druck, oder eine andere Empfindung oder

Wahrnehmung. Sie wird dann von der Masseurin eingeladen, diese Empfindung mit ihrem

Atem sich im ganzen Körper ausbreiten zu lassen und zu fühlen, welcher emotionale Gehalt

damit verbunden ist. In ganz spezieller Weise dürfen dann diese Zellerinnerungen zusammen

mit dem emotionalen Ausdruck den Körper verlassen. Das fühlt sich für die empfangende

Frau oftmals sehr erleichternd und befreiend an. Im Verlauf mehrerer Massagesitzungen

kann frau dann die Erfahrung machen, wie sich Stellen von Taubheit oder Missempfindung

verändern in Bereiche von ursprünglicher Lust und lebendiger Sensibilität.

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